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Brother ADS-2800W Wireless Kabelloser Dokumente...
924,04 € *
zzgl. 5,95 € Versand

Archivieren leicht gemacht! Denn dank der in Deutschland gehosteten Hochsicherheitscloud von d.velop werden Ihre Dokumente einfach und sicher archiviert. Durch die automatische Versionierung sparen Sie zudem wertvolle Zeit und können zu jederzeit und an jedem Ort auf Ihre Dokumente zugreifen. *Nach erfolgreicher Registrierung Ihres Produktes unter www.brother.de/foxdox erhalten Sie eine E-Mail mit weiteren Informationen zur Aktivierung Ihrer 12 monatigen foxdox-Lizenz. * Hohe Scangeschwindigkeit von bis zu 30 Seiten (60 Bildern) pro Minute * Inkl. foxdox Business dms für die sichere und effiziente Archivierung Ihrer Dokumente in einem deutschen Rechenzentrum * Arbeiten in gewohnter Umgebung dank des Windows-Client foxdox sync * WLAN-, LAN und USB 2.0 Hi-Speed-Schnittstellen, USB Host * Direkten Scannen in die Hochsicherheitscloud dank programmierbarer Favoriten * Automatischer 50 Blatt Vorlageneinzug für mehrseitiges Scannen Elektronisch besser organisiert Mit foxdox Business dms erhalten Sie ein rundum sicheres Online-Archiv für Ihre Belege und geschäftlichen Unterlagen. Ob Verträge, Rechnungen, Lieferscheine, Preislisten oder diverse andere Dokumente ─ mit foxdox haben Sie diese schnell und überall griffbereit. Durch den Windows-Client foxdox sync arbeiten Sie zudem in Ihrer gewohnten Windows-Umgebung und können Ihre Dokumente und Dateien einfach scannen, ablegen und anhand von Ordnern strukturiert einsortieren. GoBD konform (PS-880 Softwarezertifizierung) foxdox Business dms verfügt über die PS-880 Softwarezertifizierung, die durch eine der größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften erfolgt. Die Zertifizierung bestätigt, dass bei korrekter Verwendung eine revisionssichere und GoBD-konforme Ablage von elektronischen sowie eingescannten Ein- und Ausgangsbelegen möglich ist. 9,3 cm Touchscreen-Farbdisplay Durch den Touchscreen können Dokumente direkt und einfach mit vordefinierten Einstellungen gescannt und an unterschiedliche Ziele (wie z.B. FTP, Netzwerk, E-Mail) versendet werden. 48 individuell belegbare Favoriten sind dabei in unterschiedliche Farbblöcke unterteilt - so hat jeder Mitarbeiter innerhalb Ihrer Arbeitsgruppe schnellen und unkomplizierten Zugriff auf häufig benötigte Funktionen. Die Zeit, den gewünschten Scan einzustellen, wird somit reduziert und die Produktivität gesteigert. 6 Favoriten können dabei als "One Touch" im Homescreen angelegt und durch direkte Auswahl ausgeführt werden. Netzwerkscanner Durch die integrierte Netzwerkschnittstelle erlauben Scanner von Brother das direkte Scannen an mehrere Computer. Durch einen einfachen Tastendruck oder über den Touchscreen* führen Sie den Scan-Job durch. Teilen Sie Dokumente innerhalb Ihrer Arbeitsgruppe und erhöhen Sie Ihre Produktivität. *Touchscreen nur bei ADS-2800W und ADS-3600W Multieinzugserkennung über Ultraschall Sollten mehrere Seiten gleichzeitig eingezogen werden, so erkennt dies der eingebaute Ultraschallsensor und stoppt den Scanvorgang. So wird verhindert, dass eine Seite nicht erfasst wird und nachher im Dokument fehlt. Erweitertes Einzugssystem mit gegenläufigen Rollen Die ADS-Serie* verfügt über ein Einzugssystem, welches mit gegenläufigen Rollen arbeitet. Das gleichzeitige Einscannen mehrerer Dokumente wird dadurch verhindert und stellt zudem sicher, dass auch schwierige Vorlagen zuverlässig eingezogen werden. *ADS-2400N, ADS-2800W, ADS-3000N und ADS-3600W Scan-to-USB Schließen Sie einen externen USB-Stick mit bis zu 64 GB an und scannen Sie direkt auf diesen. Custom UI* Ist es nicht ideal mit Scannern und Multifunktionsgeräten zu arbeiten, deren Benutzeroberfläche genau an Ihre Bedürfnisse angepasst ist? Geräte, die sich perfekt in die Prozesse Ihres Unternehmens integrieren? Mit "Custom UI" ist genau das möglich! *Optional erwerbbar. Die Custom UI Aktivierung der entsprechenden Geräte muss bereits vor dem Kauf erfolgt sein. Brother Solutions Interface (BSI) Beim BSI handelt es sich um eine offene Schnittstelle zur Integrierung von kundenspezifischen Lösungen oder Workflows. Durch die Anpassung der Benutzeroberfläche können Arbeitsabläufe vereinfacht und die Produktivität gesteigert werden. ISIS Unterstützung ISIS (Image and Scanner Interface Specification) ist die Standardschnittstelle zwischen Scanner und Hochleistungs-Dokumentenmanagement-Software. Brother Dokumentenscanner sind ISIS-kompatibel und erleichtern damit Unternehmen die Einbindung in ihre professionellen Archivierungssysteme. Kofax VRS zertifiziert Dieser Brother Scanner ist Kofax VRS Elite 5.1 zertifiziert. Dies erlaubt eine leichte Integration mit einer Vielzahl an Lösungen von einem der führenden Anbieter professioneller Software- und Systemlösungen. Kofax verbessert die Scanproduktivität, steigert die Bildqualität für eine Dokumenten- und Texterkennungssoftware (OCR) und reduziert die Vorbereitungszeit des Scanvorgangs. ENERGY STAR Das Internationale ENERGY STAR-Programm hat die Aufgabe, die Herstellung und Verbreitung energiesparender Bürogeräte zu fördern. Geräte, die mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet sind, dürfen innerhalb einer bestimmten Zeit einen bestimmten Energieverbrauch nicht überschreiten. Die Geräte müssen auch mit einem Energiesparmodus ausgestattet sein, der den Energieverbrauch nach einer bestimmten Zeit, in der das Gerät nicht verwendet wird, automatisch reduziert.

Anbieter: Computeruniverse
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
VMware View
59,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Verwaltung von Desktop-Arbeitsplätzen im Rechenzentrum wurde von VMware modernisiert. Durch Virtualisierung und ein spezielles Übertragungsprotokoll lassen sich Windows-Arbeitsplätze zentral verteilen und betreuen. Diese Techniken werden unter dem Begriff View zusammengefaßt. View besteht aus einer ganzen Reihe von Diensten und Funktionen, die alle in diesem Arbeitsbuch für Administratoren erklärt werden. Die Basis bildet das vSphere genannte Gespann aus dem Hypervisor und seinen Verwaltungswerkzeugen. Hinzu kommen eine externe SQL-Datenbank und das Microsoft Active Directory. Diese Umgebung wird für View um die Bereitstellung und Verteilung der virtuellen Desktops erweitert. Die Autoren erläutern die nötigen vSphere- und View-Komponenten und erklären ihr Zusammenspiel.Jeder Umzug auf eine virtuelle Desktop-Infrastruktur beginnt mit der Bestandsaufnahme und der Bedarfsplanung. Danach werden die benötigten Serversysteme installiert, die externen Dienste angebunden und mit den Werkzeugen für vSphere und View verwaltet. Dem Einrichten und Verteilen der virtuellen Arbeitsplätze ist breiter Raum gewidmet, wobei die manuelle und automatisierte Installation von Windows-Gästen gezeigt wird, Desktops werden gruppiert und den Benutzern aufgabenbezogen zugewiesen. Zum Schluß wird das Kapseln von Windows-Anwendungen mit dem in der Premium-Lizenz von View enthaltenen ThinApp beschrieben. Die so virtualisierten Programmpakete werden dann zentral und dezentral bereitgestellt.Die Themen:- Infrastruktur planen - Datenbank und Microsoft Active Directory anbinden- vSphere-Dienste installieren: ESXi-Hypervisor und vCenter Server - View-Dienste installieren: Connection Server und View Composer- Server und Storage verwalten mit vSphere Client - Virtuelle Maschinen manuell und automatisiert anlegen - Virtuelle Desktops bereitstellen und verteilen mit View Administrator- Übertragungsprotokoll PCoIP und der View Agent- Endgeräte mit View Client vorbereiten - Teradici Zero Client einrichten und administrieren- Anwendungen kapseln mit ThinApp- Windows XP und 7 für View optimierenInhaltsverzeichnis und Probekapitel befinden sich auf www.cul.de

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
GPU powered VDI
12,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Anforderungen der Benutzer an die Systeme sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Hinzu kommt, dass immer mehr Software-Produkte - insbesondere auch das Betriebssystem Windows selbst - die grafische Darstellung nicht mehr auf der CPU (Central Processing Unit) berechnen, sondern auf der hierfür optimierten GPU (Graphics Processing Unit). Steht keine GPU zur Verfügung, erfolgt die Berechnung weiterhin auf der CPU. Da die grafische Darstellung aber immer aufwändiger wird, ist die CPU-Belastung hierdurch sehr deutlich spürbar. Gerade beim Einsatz von virtuellen Desktops - also Desktops die im Rechenzentrum bereitgestellt werden - ist die fehlende GPU oft ein deutlicher Nachteil gegenüber klassischen PCs. Zudem steigt die Belastung der entsprechenden Server deutlich und die Anzahl der Benutzer pro physikalischem Server sinkt. Die Kosten pro Benutzer steigen also. Die Industrie hat diesen Nachteil bereits vor einigen Jahren erkannt und die GPU-Passthrough Technologie eingeführt. Hierbei wird eine physikalische Grafikkarte einer virtuellen Maschine zugeordnet. Diese kann dann die volle Leistungsfähigkeit der Grafikkarte nutzen. Jede virtuelle Maschine benötigt hierbei allerdings ihre eigene Grafikkarte. NVIDIA hat die GRID Technologie veröffentlicht. Hiermit wird es möglich, dass mehrere virtuelle Maschinen sich eine Grafikkarte teilen, aber dennoch die volle Leistung erhalten können - ähnlich wie dies bereits in allen virtuellen Umgebungen mit der CPU passiert. Sie erfahren, was sie bei der Planung einer GPU unterstützten Umgebung beachten müssen und lernen Schritt für Schritt, wie Sie diese mit Citrix und NVIDA bereitstellen. Anschliessend folgen die Überwachung der Umgebung und die Behebung bekannter Fehler. Inhalte (Auszug): Plan (v)GPU Typen Lizenz-Varianten HDX / HDX 3D Pro Do Grafikkarten Lizenz Server Virtual Delivey Agent Check Monitoring GPU Check GPU Monitoring NVIDIA-SMI GPU Profiler Act Systemlast 3Dconnexion Geräte Troubleshooting

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
Zum Angebot
GPU powered VDI
9,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Anforderungen der Benutzer an die Systeme sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Hinzu kommt, dass immer mehr Software-Produkte - insbesondere auch das Betriebssystem Windows selbst - die grafische Darstellung nicht mehr auf der CPU (Central Processing Unit) berechnen, sondern auf der hierfür optimierten GPU (Graphics Processing Unit). Steht keine GPU zur Verfügung, erfolgt die Berechnung weiterhin auf der CPU. Da die grafische Darstellung aber immer aufwändiger wird, ist die CPU-Belastung hierdurch sehr deutlich spürbar. Gerade beim Einsatz von virtuellen Desktops - also Desktops die im Rechenzentrum bereitgestellt werden - ist die fehlende GPU oft ein deutlicher Nachteil gegenüber klassischen PCs. Zudem steigt die Belastung der entsprechenden Server deutlich und die Anzahl der Benutzer pro physikalischem Server sinkt. Die Kosten pro Benutzer steigen also. Die Industrie hat diesen Nachteil bereits vor einigen Jahren erkannt und die GPU-Passthrough Technologie eingeführt. Hierbei wird eine physikalische Grafikkarte einer virtuellen Maschine zugeordnet. Diese kann dann die volle Leistungsfähigkeit der Grafikkarte nutzen. Jede virtuelle Maschine benötigt hierbei allerdings ihre eigene Grafikkarte. NVIDIA hat die GRID Technologie veröffentlicht. Hiermit wird es möglich, dass mehrere virtuelle Maschinen sich eine Grafikkarte teilen, aber dennoch die volle Leistung erhalten können - ähnlich wie dies bereits in allen virtuellen Umgebungen mit der CPU passiert. Sie erfahren, was sie bei der Planung einer GPU unterstützten Umgebung beachten müssen und lernen Schritt für Schritt, wie Sie diese mit Citrix und NVIDA bereitstellen. Anschließend folgen die Überwachung der Umgebung und die Behebung bekannter Fehler. Inhalte (Auszug): Plan (v)GPU Typen Lizenz-Varianten HDX / HDX 3D Pro Do Grafikkarten Lizenz Server Virtual Delivey Agent Check Monitoring GPU Check GPU Monitoring NVIDIA-SMI GPU Profiler Act Systemlast 3Dconnexion Geräte Troubleshooting

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.05.2020
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